Hygiene-Konzept bei Covid-19 Meditationskurse/Achtsamkeitskurse

  1. Vorbereitung der Veranstaltung:
    • Werbung für die Veranstaltung erfolgt nur digital ODER erfolgt nach Möglichkeit nur digital.
    • Die Veranstalterin hat im Vorhinein Kenntnis über die angemeldeten Teilnehmer*innen.
    • Es ein Aushang zu den Regelungen für die Veranstaltung an der Türaußenseite angebracht.
    • Die Teilnehmer/innen werden darüber informiert, dass eine Teilnahme mit ärztlich ungeklärten Symptomen einer Atemwegserkrankung oder Fieber sowie enger Kontakt zu einer, mit Corona infizierten Person, nicht an der Veranstaltung teilnehmen können und den Veranstaltungsort nicht aufsuchen dürfen.
    • Bei einer Raumgröße von circa 20 m² werden maximal 4 Personen für die Veranstaltung zugelassen, wenn feste Sitzplätze eingenommen werden, während der Veranstaltung.
    • Es wird darauf hingewiesen, dass eine Anreise möglichst einzeln erfolgt, jedenfalls unter Wahrung des Mindestabstands. Von der Organisation einer gemeinsamen Anreise wird abgesehen.
    • Der Raum bzw. die Räume sowie der Zugang zum Gebäude werden auf Laufwege der Teilnehmer*innen überprüft.
    • Aufforderung an die betroffenen Personen, sich umgehend an einen Arzt oder das Gesundheitsamt zu wenden um ein Verfahren zur Abklärung festzulegen (z.B. bei Fieber; s. RKI-Empfehlungen)
  1. Durchführung der Veranstaltung:
    • Am Tag der Veranstaltung wird eine Liste mit allen Anwesenden und deren Kontaktdaten geführt. Darin sind Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer der/des Teilnehmenden enthalten. Aus der Liste geht hervor, wer zu welcher Uhrzeit anwesend war. Die Kontaktliste wird für einen Monat vom Veranstalter aufbewahrt und anschließend datenschutzkonform vernichtet.
    • Für Situationen, die eine Gefahr bergen, dass der Abstand nicht einzuhalten ist, (z.B. Eingangstür) besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Teilnehmer/innen müssen einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mitführen, um teilnehmen zu können. Darauf werden die Teilnehmer/innen vor der Veranstaltung hingewiesen.
  • In jeder Situation werden 1,5 Meter Abstand eingehalten. Alle Methoden sind darauf ausgelegt. Sofern der Abstand nicht eingehalten werden kann, ist der mitgeführte Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Es besteht die Möglichkeit sich die Hände zu waschen oder zu desinfizieren. Kleine Einzelhandtücher und Flüssigseife stehen für jede Person zur Verfügung.
    • Auf Handhygiene sowie die Hust- und Niesetikette (Husten und Niesen in die Armbeuge) wird aktiv hingewiesen.
    • Sanitäranlagen werden nur einzeln benutzt. Nach Möglichkeit gar nicht.
    • Es werden keine Speisen angeboten. Getränke sind von den Teilnehmer/innen mitzubringen. Auf die Ausgabe von Gläsern und Geschirr wird verzichtet.
    • Es wird darauf geachtet und die Methoden dementsprechend ausgewählt, dass keine Gegenstände gemeinsam genutzt werden. Nur bei festen Gruppen aus einem Familienhaushalt dürfen Materialien gemeinsam benutzt werden. Diese sind vor der Nutzung durch Gruppenfremde Personen unbedingt zu desinfizieren.
    • Eine Reinigung der Kontaktflächen, z.B. Türklinken, mit Seife oder Desinfektionsmittel wird vor und nach der Veranstaltung durch den Veranstalter durchgeführt bzw. vom Veranstalter sichergestellt.
    • Für eine regelmäßige Durchlüftung des Raumes bzw. der Räume ist gesorgt.
    • Am Ende der Veranstaltung wird eine Händehygiene nach den Vorgaben der Aushänge durchgeführt.

Hygiene-Konzept bei Covid-19  Waldbaden/ Meditatives Gehen/Waldmeditation

  1. Vorbereitung der Veranstaltung:
    • Werbung für die Veranstaltung erfolgt nur digital ODER erfolgt nach Möglichkeit nur digital.
    • Die Veranstalterin hat im Vorhinein Kenntnis über die angemeldeten Teilnehmer/innen.
    • Ein Plakat zu den Regelungen für die Veranstaltung wird gezeigt und erläutert.
    • Die Teilnehmer/innen werden darüber informiert, dass eine Teilnahme mit ärztlich ungeklärten Symptomen einer Atemwegserkrankung oder Fieber sowie enger Kontakt zu einer, mit Corona infizierten Person, nicht an der Veranstaltung teilnehmen können und den Veranstaltungsort nicht aufsuchen dürfen.
    • Die Veranstaltung im Wald lässt eine maximale Personenzahl für die Veranstaltung zu.(siehe aktuelle Coronavorschriften)
    • Es wird darauf hingewiesen, dass eine Anreise möglichst einzeln erfolgt, jedenfalls unter Wahrung des Mindestabstands. Von der Organisation einer gemeinsamen Anreise wird abgesehen.
    • Aufforderung an die betroffenen Personen, sich umgehend an einen Arzt oder das Gesundheitsamt zu wenden um ein Verfahren zur Abklärung festzulegen (z.B. bei Fieber; s. RKI-Empfehlungen)
  1. Durchführung der Veranstaltung:
    • Am Tag der Veranstaltung wird eine Liste mit allen Anwesenden und deren Kontaktdaten geführt. Darin sind Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer der/des Teilnehmenden enthalten. Aus der Liste geht hervor, wer zu welcher Uhrzeit anwesend war. Die Kontaktliste wird für einen Monat vom Veranstalter aufbewahrt und anschließend datenschutzkonform vernichtet.
    • Teilnehmer/innen müssen einen eigenen Mund-Nasen-Schutz für den Notfall mitführen, um teilnehmen zu können. Darauf werden die Teilnehmer/innen vor der Veranstaltung hingewiesen.

In jeder Situation werden 1,5 Meter Abstand eingehalten. Alle Methoden sind darauf ausgelegt. Sofern der Abstand nicht eingehalten werden kann, ist der mitgeführte Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

  • Es besteht die Möglichkeit sich die Hände zu desinfizieren.
  • Auf die Hust- und Niesetikette (Husten und Niesen in die Armbeuge) wird aktiv hingewiesen.
  • Da wir im Wald sind stehen keine Sanitäranlagen zur Verfügung.
  • Es werden keine Speisen angeboten. Getränke sind von den Teilnehmer/innen mitzubringen.

Es wird darauf geachtet und die Methoden dementsprechend ausgewählt, dass keine Gegenstände gemeinsam genutzt werden. Nur bei festen Gruppen aus einem Familienhaushalt dürfen Materialien gemeinsam benutzt werden. Diese sind vor der Nutzung durch Gruppenfremde Personen unbedingt zu desinfizieren.

Hygiene-Konzept bei Covid-19  Einzelcoaching

  1. Vorbereitung des Coachings:
    • Werbung für die Veranstaltung erfolgt nur digital ODER erfolgt nach Möglichkeit nur digital.
    • Der Coach hat im Vorhinein Kenntnis über den/die angemeldeten Klienten/Klientin.
    • Es ist ein Aushang zu den Regelungen für die Corona-Hygiene-Regelung an der Türaußenseite angebracht.
    • Der/die Klient(in) wird darüber informiert, dass er/sie mit ärztlich ungeklärten Symptomen einer Atemwegserkrankung oder Fieber sowie enger Kontakt zu einer, mit Corona infizierten Person, nicht an dem Coaching teilnehmen kann und die Praxis nicht aufsuchen darf.
    • Aufforderung an die betroffenen Personen, sich umgehend an einen Arzt oder das Gesundheitsamt zu wenden um ein Verfahren zur Abklärung festzulegen (z.B. bei Fieber; s. RKI-Empfehlungen)
  2. Durchführung des Coachings:
    • Eine Kontaktliste ist in diesem Fall nicht notwendig, da in der Klientenkartei die wahrgenommenen Termine schriftlich festgehalten werden.
    • Für Situationen, die eine Gefahr bergen, dass der Abstand nicht einzuhalten ist, (z.B. Eingangstür) besteht die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Der/die Klient(in) muss einen eigenen Mund-Nasen-Schutz mitführen. Darauf wird der/die Klient/in vor dem Coaching hingewiesen.
  • In jeder Situation werden 1,5 Meter Abstand eingehalten. Alle Methoden sind darauf ausgelegt. Sofern der Abstand nicht eingehalten werden kann, ist der mitgeführte Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Es besteht die Möglichkeit sich die Hände zu waschen oder zu desinfizieren. Kleine Einzelhandtücher und Flüssigseife, sowie Handdesinfektion stehen für jede Person zur Verfügung.
    • Auf Handhygiene sowie die Hust- und Niesetikette (Husten und Niesen in die Armbeuge) wird aktiv hingewiesen.
    • Es wird darauf geachtet und die Methoden dementsprechend ausgewählt, dass keine Gegenstände gemeinsam genutzt werden
    • Eine Reinigung der Kontaktflächen, z.B. Türklinken, mit Seife oder Desinfektionsmittel wird vor und nach dem Coaching durch den Coach durchgeführt.
    • Für eine regelmäßige Durchlüftung des Raumes bzw. der Räume ist gesorgt.
    • Am Ende des Coachings wird eine Händehygiene nach den Vorgaben der Aushänge durchgeführt.
    • Zwischen den Coachingterminen werden mindestens 30 Minuten Zeit gelassen um zu reinigen und zu lüften.
    • Wenn das Wetter es zulässt, wird das Coaching ins Freie verlegt.